Freitag, 5. April 2013

Fehlalarm

04.04.13 dieter:
Das war wohl nix. Das Boot kam wohl etwas später aber hatte keine Ahnung was die Crew auf der Insel geplant hatte. Einsteigen und Gepäck verladen wie wenn nichts gewesen wäre. Also keine Aussicht auf schöne Aussicht von der Strasse aus. Der Guide, welcher mit dem Schiff von Puno kam, sagte zwar sie hätten die ganze letzte Nacht Sturm gehabt aber der See sei ruhig und dementsprechend gut zu befahren.
Das Boot war eine Spur neuer als das andere und sehr bequem. Der Lunch welcher auf der Inser Suasi vorbereitet worden war wurde in kleinen Körblein serviert. Dies auf dem Schiff während wir an der Anlegestelle einer kleinen Insel lagen. Dieser Halt wurde mit heissgelaufenem Motor begründet ;-)
Die Insel ist ziemlich stark bebaut. In den Häusern dort leben Einheimische, es ist jedoch auch möglich bei den Einheimischen zu übernachten. (Die peruanische Form der Feriensiedlung?)
Ob diese Übernachtungsmöglichkeiten wegen der Einheimischen oder nur für die Touristen gemacht wurde bleibe dahingestellt. Die Häuser sehen von weitem relativ neu und modern aus, wer die Insel betreten will und sich weiter als 50 Meter von der Anlegestelle entfernt zahlt jedenfalls 6 Soles ;-)
Wir fahren nachher weiter nach Puno an den langen Steg vor dem Hotel.
Das Wetter sah vom Boot aus sehr speziell aus.  Backbord blauer Himmel und einzelne weisse Wolken, Steuerbord schlechtes Wetter.
Backbord (Bolivien)

Steuerbord (Peru)
Diese zwei Wettersituationen trafen vor uns zusammen. Und wenn wir schon vom Wetter sprechen, so sah es heute abend vor dem Hotel aus:
  
Abendrot Puno

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